Vorbildliche Waldbewirtschaftung in Bayern

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Der Staatspreis 2009

Alle zwei Jahre verleiht das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten den "Staatspreis für vorbildliche Waldbewirtschaftung". Das Staatsministerium würdigt damit vorbildliche Leistungen privater und körperschaftlicher Waldbesitzer und Forstwirtschaftlicher Zusammenschlüsse.
Gemeinden, Berufsverbände, Forstwirtschaftliche Vereinigungen sowie die Ämter für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten schlagen besonders engagierte, verantwortungsbewusste und vorausschauende Waldbesitzer aus ganz Bayern als Preisträger vor. Eine unanhängige Jury wählt maximal 14 Preisträger abhängig vom festgelegten Thema und den folgenden Kriterien aus:

  • standortgemäße Baumartenzusammensetzung
  • naturnahe wirtschaftliche Waldbautechnik
  • überbetriebliches Engagement, zum Beispiel Mitwirkung in ForstwirtschaftlichenZusammenschlüssen
  • besondere Aktivitäten im Bereich Holzwerbung, Kundenbetreuung und -pflege, Sammelvermarktung und Beschreitung neuer Wege
  • innovative Betriebsführung

Der Staatsminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten verleiht den Preisträgern persönlich in einem Festakt die Urkunde zusammen mit der Staatsmedaille.
Die Preisträger, die seit 1997 alle zwei Jahre ausgezeichnet werden, repräsentieren ein breites Spektrum des privaten und körperschaftlichen Waldbesitzes. Jagdgenossenschaften, Rechtlervereinigungen oder Stiftungs- und Stadtwälder finden sich darunter genauso wie kleine Nebenerwerbslandwirte oder adlige Großgrundbesitzer aus allen sieben Regierungsbezirken Bayerns.

Mehr Informationen über den "Staatspreis für vorbildliche Waldbewirtschaftung" und seine bisherigen Preisträger finden Sie auf der Homepage der Bayerischen Forstverwaltung 

Gabriele Ganz - Die Wald-Gestalterin

Gabriele Ganz nutzt ihre unternehmerische Freiheit mit ästhetischem Feingefühl. Allerorten findet man in ihrem Wald unter dem Schirm der Altbäume Naturverjüngung. Laubgehölze sind entschieden auf dem Vormarsch und machen im nachwachsenden Bestand heute bereits über 30 Prozent aus. Dabei ist sie Autodidaktin!

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Stadt Traunstein - Im Licht der Wissenschaft

Im Jahr 1949 hat alles begonnen. Damals übernahm der Münchner Professor Nikolaus Köstler die forstliche Leitung in der Stadtverwaltung. Seinerzeit Visionär setzte er entschieden auf eine naturnahe Waldwirtschaft. Dieser Tradition blieb die Stadt Traunstein treu, und die Geschichte gab ihr recht.

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Zeno Kern - Mit Experimentierfreude im Wald

Die Stürme der 90er Jahre haben den Wald von Zeno Kern in Isen in einem katastrophalen Zustand hinterlassen. 10 Jahre waren die Kerns damit beschäftigt, die Kahlflächen wieder aufzuforsten. Heute wächst dort ein junger Mischwald heran, einzigartig in der Region.

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Forstcast - Waldradio

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